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Bilder einer guten Zukunft

Die Sorge um unsere Gesundheit, die fehlende Nähe, die Existenzängste bis hin zur Klimakrise: Das ist manchmal wirklich viel. Zwischen diesen Krisenbildern tauchen aber auch Blitzlichter auf: Sie zeigen, wie wir Menschen helfen können, wieder auf die Beine zu kommen, und beweisen, dass wir das Wissen und den Mut haben, Leid zu verringern, solidarisch zu sein und so unsere Gesellschaft zu stärken.
Wir haben einige dieser Bilder für Sie aufgespürt. Für ein gutes 2021 und eine gute Zukunft!

Arbeiten und so am Leben teilnehmen

Arbeiten zu können, bedeutet am Leben teilzunehmen und unter Menschen zu sein. Im Seminarhotel Wesenufer arbeiten Menschen mit Beeinträchtigungen – und das lässt sie und uns als Gesellschaft wachsen.

Zwei Personen füllen eingekochte Früchte in ein Glas ab.
Foto: Wesenufer Hotel & Seminarkultur an der Donau

Kinder sind unsere Zukunft

Kinder gut betreut zu wissen und sie in ihrer Unterschiedlichkeit zu fördern, ist wichtig für eine gute Zukunft. Das Biku unterstützt Kinder (und Erwachsene) dort, wo sie stehen – vom zweisprachigen Kindergarten über Nachmittagsbetreuung bis zu professioneller Nachhilfe und Lernbegleitung.

Kinder lernen und spielen fröhlich an Tischen.
Foto: !Biku Villa St.Pölten

Allen Menschen soll es gut gehen

Es tut uns gut, wenn es den Menschen auf anderen Kontinenten gut geht. Jugend Eine Welt engagiert sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen am Rande der Gesellschaft – von jungen Menschen, die eine Ausbildung in Solartechnik absolvieren, bis zur Zauberschule in Kapstadt, die Kindern hilft, ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Zwei jüngere schwaze Menschen und eine weiße Frau unterhalten sich über ein zeitungsgroßes Solarpanel. Im Hintergrund ist eine rurale Hütte zu sehen.
Foto: Jugend Eine Welt
Ein schwarzer Junge im roten Bühnenoutfit schnippt Karten von einer in die andere Hand. Er lächelt selbstbewusst in die Kamera.
Foto: Jugend Eine Welt, Sam Burrows

Grüne Städte, die uns atmen lassen

Wir lieben grüne Städte, in denen wir uns begegnen können. „Grün statt Grau“ weiß, wie lebenswerte Städte der Zukunft aussehen, die darüber hinaus das Klima schützen.

Ein mit viel grün einladend gestalteter Dachgarten.
Foto: Monsberger Gartenarchitektur

Bequem und flexibel mobil sein können

Weniger Autoverkehr und trotzdem mobil sein – das bedeutet mehr Lebensqualität für alle. „Platz für Wien“ hat eine Vision für eine klimagerechte, verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität.

In einer Hälte des Bilds sieht man wie die Wiedner Hauptstraße und eine Seitengasse jetzt aussehen, in der anderen Hälfte wie sie mit mehr Begrünung und Fahrradstreifen lebenswerter wäre.
Bild: Olena Newkryta, Luka Sola

Inspirierende Menschen

Wir brauchen Menschen, die sich engagieren – Nachhaltige Gestalter*innen wie Sepp Eisenriegler, Ali Mahlodji und Katharina Rogenhofer, die brennende Themen anpacken und Lösungen finden, egal ob es um Kreislaufwirtschaft, Bildung, Arbeit oder Klimaschutz geht.

Das Sieger*innenfoto der nachhaltigen Gestalter*innen 2020: Sepp Eisenriegler und Katharina Rogenhofer sitzen auf einem roten Sofa, mittig zwischen ihnen stützt sich Ali Mahlodji auf die Sofalehne. Alle drei lächeln in die Kamera.
Foto: Michael Zabel
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