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„Rebel Meat“ im Tiefkühlregal

Mehr als Fleisch: Burger Patties, die Fleisch einsparen, nun österreichweit im Einzelhandel erhältlich.

Eine Packung Rebel Meat zeigt zwei Patties.
Foto: Rebel Meat

Einen Weg abseits von veganen & vegetarischen Alternativen, der trotzdem den Fleischkonsum reduziert? Das Wiener Startup Rebel Meat stellt fleischreduzierte Bio Burger Patties her, die umwelt- und ernährungsbewusste Fleischesser und Flexitarier ansprechen, die keine Kompromisse beim Fleischgeschmack eingehen wollen. Fakt ist, dass Fleisch ressourcenintensiv ist und einen größeren Einfluss auf die Umwelt als pflanzliche Lebensmittel hat. Weniger Fleisch und mehr pflanzliche Lebensmittel zu konsumieren, ist ein einfacher Weg seinen ganz persönlichen Beitrag gegen den Klimawandel beizutragen.

Die Gründerin Cornelia Habacher dazu: „Uns ist klar, dass viele Menschen aber nicht ganz ohne Fleisch leben wollen. Aber wenn viele auch nur ein bisschen weniger Fleisch essen, dann hat das einen größeren positiven Einfluss.“

Ein schmackhaft aussehender Burger mit Rebel Meat Flagge.
Foto: Rebel Meat

Rebel Meat besteht zu 50% aus Bio-Rindfleisch und 50% pflanzlichen Produkten (Kräuterseilingen, Hirse & Gewürze) und wurde 2019 zum Bio-Produkt des Jahres gekürt. Die Produktion der innovativen Patties verbraucht weniger Frischwasser, landwirtschaftliche Nutzfläche und verursacht 40% weniger CO2 als herkömmliche Rindfleisch-Patties. Rebel Meat verarbeitet nur Bio-Zutaten aus Österreich, produziert wird in Oberösterreich beim Biofleisch & Biowurst Produzenten „Sonnberg“.

Die Patties finden sich ab sofort im Tiefkühlregal von Merkur, Billa und Sutterlüty.

Wer sie lieber als fertigen Burger kosten möchte, findet hier Restaurants, in denen Rebel Meat zu genießen ist.

Mehr Infos auf Rebel Meat.

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