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Pfeif auf makellos!

Ein kleines Loch, ein Riss, ein abgewetzter Saum: das Aus für T-Shirt, Jacke und Jeans – oder Beginn eines einzigartigen Kleidungsstücks. Durch „Visible Mending“ entstehen Statement-Pieces, die Kreativität, Nachhaltigkeit und Individualität verbinden.

Ein buntes Textilkunstwerk aus Patchwork und Stickereien.
Foto: kollektiv fischka

„Früher wurden kaputte Kleidungsstücke noch repariert, heute landen sie einfach im Müll“, seufzen manche. Doch das stimmt längst nicht mehr, sagt Tina Zickler, Leiterin des re:pair Festivals Wien: „Es wird wieder repariert, aber anders. Während frühere Generationen möglichst unsichtbar gestopft oder geflickt haben – aus Scham, die Leute würden denken, man könne sich keine neuen Sachen leisten –, wird das sichtbare ...

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