Lernen, dran zu bleiben
In einer Arbeitswelt, die sich rasant ändert, tragen herkömmliche (Aus-)Bildungssysteme nur noch bedingt. Warum Bildungseinrichtungen träge sind, die Lehre einen Imagewandel verdient und man ohne Weiterbildung am Arbeitsmarkt schnell durch die Finger schaut.
Es ist sieben Jahre her, dass sich bei Alois Perwein der letzte ausgebildete Dachdecker beworben hat. Der Pongauer führt das Dachdecker- und Spengler-Familienunternehmen „Perwein“ in der vierten Generation und steht schon lange vor einer Herausforderung: Der Wettbewerb um junge Kräfte ist hart. Sowohl „Dachdecker“ als auch „Spengler“ gehören zu den Mangelberufen. „Irgendwann haben wir gemerkt: Wenn wir gute Leute wollen, müssen ...
Guter Journalismus kostet Geld. Dieser Artikel ist daher nur für Abonnent*innen im Volltext verfügbar.
Als Abonnent*in loggst du dich hier mit deiner Postleitzahl und deiner Kundennummer ein. Die Kundennummer findest du auf deiner Rechnung sowie aufgedruckt am Cover der LEBENSART.
Wenn du noch kein Abo hast, kannst du hier ein LEBENSART Abo bestellen.