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Im Gespräch

Schreiben auch Sie uns Ihre Meinung zu einem Artikel aus der aktuellen Ausgabe oder zu einem Thema, das Sie besonders bewegt.

Mikrowelle

„Ob es eine wirklich gute Lebens-Art ist, die Speisenzubereitung durch Mikrowelle-Geräte in Ihrer sonst so geschätzten Zeitschrift so wenig kritisch darzustellen“, fragt sich Dr. Peter König aus Eisenstadt. „Auch wenn die Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder bei intakten Geräten gering sein soll: Wer misst denn regelmäßig nach, wenn sein Gerät eines Tages nicht mehr dicht ist?“
Wir haben dazu Mag. Nina Zellhofer vom Verein für Konsumenteninformation um eine Stellungnahme gebeten. „Aufgrund des derzeitigen Wissenstandes geht bei sachgemäßer Handhabung keine Gefahr von einer Mikrowelle aus, so lange das Gerät in einwandfreiem Zustand ist. Dasselbe trifft aber auch auf jeden Backofen, jede Therme, jedes Auto etc. zu. Trotzdem verwenden wir diese Geräte gerne im Alltag, da sie unser Leben ungemein erleichtern. Natürlich kann jeder selbst über den Einsatz einer Mikrowolle im eigenen Haushalt entscheiden und eben auch darauf verzichten. Diejenigen aber, die sie verwenden, müssen sich aufgrund der derzeitigen Wissenslage keine Sorgen machen.“
Die Mikrowelle ist für viele Eltern bzw. Schulkinder eine große Hilfe, wenn die Kinder mittags das vorgekochte Essen leicht und schnell erwärmen können.

Holzzahnbürste

Ingo Tsioutsios hat die Abbildung der Holzzahnbürste in der LEBENSART entdeckt und sich auf die Suche gemacht. „Hab in der Apotheke nachgefragt, doch leider sind die dort nicht erhältlich. Man hat mir wegen der Verletzungsgefahr auch davon abgeraten, was ich lächerlich finde. Wisst ihr, wo es solche Zahnbürsten gibt?“
Lieber Ingo, einige Bezugsquellen für Holzzahnbürsten findest du über Suchmaschinen im Internet. Unter www.keinheimfuerplastik.at tauschen sich viele Plastikverweigerer aus und geben ihre Quellen preis.

Ökologische Feste

„Leider stelle ich immer wieder fest, dass bei den meisten Volks- und öffentlichen Veranstaltungen wie Musikantenstadl, Krone der Volksmusik, Opernball, Faschingsbälle etc. keine nachhaltigen oder - wie es auch schon oft bezeichnet wird - „enkeltauglichen“ Produkte Verwendung finden“, schreibt Siegfried Lerchbaumer aus Bludenz. „Ich kann nicht verstehen, dass hier Gesellschaften mit „gutem Gewissen“ auf Kosten anderer feiern können, da konventionelle Produkte meist mit Klimaschäden, Umweltzerstörung, Menschenleid, etc. in Verbindung stehen und das damit noch im großen Stil unterstützt wird.“
Wie es auch anders geht, lesen Sie im Artikel „Grün gewinnt“ auf Seite 16.

Korrektur

Gabriela Bergmann von der Wirtschaftskammer Wien bittet uns, die im Inserat über die Gebäudereinigungsakademie falsch angeführten mail-Adresse zu berichtigen. Sie lautet: gabriela.bergmann@wkw.at

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