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Geflügel aus Biohaltung

Auslauf ins Grüne, artgerechte Haltung, Bio-Futter und eine doppelt so hohe Lebenserwartung machen das Leben eines Bio-Huhnes zum Fest, was sich auch im Geschmack des Fleisches niederschlägt.

Tipps & Tricks

  • Um die Gefahr von Krankheitserregern auszuschalten, sollte Hühnchen immer gut durchgegart verzehrt werden – niemals rosafarben. Nur wenn das Fleischstück bis zum Knochen geschmort ist, ist es garantiert bedenkenlos – das ist besonders beim Grillen zu beachten.
  • Mit der Haut gegrillt, schmecken Hühnerteile am besten. Das Fett unter der Haut macht das Fleisch zarter, es trocknet weniger leicht aus.
  • Versuchen Sie auch mal Bio-Wildhendl. Durch das langsame Wachstum hat das Fleisch einen geringeren Wassergehalt, wenig Bratverlust ist die Folge. Das Fleisch des Bio-Wildhendls ist dunkler und zarter als das herkömmlicher Hühner und hat einen typisch aromatischen, reichhaltigen Eigengeschmack. Das Bio-Wildhendl kann wie jedes andere Huhn zubereitet werden, aufgrund der speziellen Fleischkonsistenz muss eine etwas längere Garzeit einkalkuliert werden.

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