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Frauen Zukunft Niederösterreich

"Österreich zählt zu den ersten Ländern, die das Wahlrecht für Frauen eingeführt haben, damals im Zuge der Gründung der Ersten Republik vor 100 Jahren.

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Anna Rosenberger (kfb-Chefin und Diözesanvorsitzende St. Pölten), Tini Kainrath (Sängerin) und Landesrätin Barbara Schwarz Marschik Richard

Gleiche Rechte und Pflichten für Bürgerinnen und Bürger sind nur in Demokratien möglich, und das Wahlrecht als grundlegendes Element einer Demokratie ist die Chance und der Auftrag zur Mitbestimmung be ziehungsweise Mitgestaltung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Heute ist das selbstverständlich. Frauen können wählen, kandidieren und somit ihre Sichtweise in politische Entscheidungen mit einbringen." sagt Maria Rigler-Generationenreferat des Landes Niederösterreich

Die Veranstaltungsreihe holt motivierende Frauen, die ihren Lebensweg couragiert und tatkräftig beschreiten, vor den Vorhang. Vorgestellt wurde von Initiatorin und Frauen-Landesrätin Barbara Schwarz auch die neu erschienene Broschüre des NÖ Generationenreferates „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“.

Landesrätin Barbara Schwarz will Frauen Mut machen, ihre Chancen, die sich auf einem Lebensweg in vielfältiger und herausfordernder Weise ergeben, auch zu nutzen: „Natürlich braucht es oft Mut und Entschlossenheit zum Beschreiten neuer Wege sowie Durchhaltevermögen in schwierigen Situationen – das sind Grundpfeiler für ein gelingendes und sinnvolles Leben. Ohne Ausdauer und Entschlossenheit von vielen mutigen Frauen würde es heute auch das Frauenwahlrecht nicht geben. Meiner Erfahrung nach ist es eine persönliche Bereicherung, in einem politischen Amt das gesellschaftliche Leben aktiv mitzugestalten oder sich ehrenamtlich zu engagieren. Mit dieser Veranstaltungsreihe holen wir weibliche Vorbilder vor den Vorhang, die andere Frauen mit Mut, Motivation und Freude auf ihrem zukünftigen Lebensweg inspirieren“, so Schwarz.

"Das Wahlrecht ist der Schlüssel zur Gleichberechtigung – um teilhaben, um mitgestalten und um mitentscheiden zu können, in welcher Gesellschaft wir leben möchten." sagt  Hans Penz der Präsident des Niederösterreichischen Landtages

 Broschüre zum Downloaden

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