HAUPTTHEMEN DER AUSGABE April/Mai 2010
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Platzt der Traum vom Wirtschaftswachstum? Was kommt danach?Wer glaubt, dass unendliches Wachstum in einer endlichen Welt möglich ist, ist entweder ein Irrer oder ein Ökonom. (Kenneth Boulding)
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Wir brauchen eine Aufwertung des Könnens: Goldenes HandwerkWissen alleine reicht nicht, um eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung voran zu bringen sagt die Philosophin und Ökonomin Christine Ax. Mit LEBENSART spricht sie über Glück, über Handwerk und die menschliche Dimension in den Dingen.
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Soziale Hilfe in der RegionIn den letzten 50 Jahren hat sich die Lebenserwartung in Österreich um mehr als zehn Jahre erhöht. Immer mehr alte Menschen werden mit immer weniger jungen zusammenleben. Um die Solidarität zwischen den Generationen zu stärken, fördern Gemeinden und Regionen das soziale Engagement ihrer Bürger.
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Regenwürmer an die Macht!Regenwürmer könnten eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung und Wiederherstellung fruchtbarer Böden spielen wenn man sie lässt. Wie Georg Doppler, Bio-Bauer aus Leidenschaft, mit Hilfe der Regenwürmer seine Felder fruchtbar und locker hält lesen Sie in der LEBENSART April/Mai 2010.
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Handystrahlung: Welche Headsets schützen?Telefonieren war gestern, heute wird gegooglet, gesurft und gechattet. Doch immer wieder belegen Studien die Gefahren, welche von der Handystrahlung ausgehen. Kopfhörer sollen die Belastung beim Telefonieren verringern. Welche Headsets tatsächlich nützen, lesen Sie in der LEBENSART April/Mai 2010.
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Was bleibt von Olympia?2010 ist ein Jahr der Sportgroßveranstaltungen: Nach den Olympischen Winterspielen in Vancouver blickt die sportbegeisterte Welt im Sommer nach Südafrika. Doch wie ist es um die Nachhaltigkeit von Großveranstaltungen bestellt?
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Architektur trifft Ökologie Ist schön und nachhaltig Bauen ein Widerspruch?Bei der Diskussion um Passivhausstandard wird bisweilen auf Ästhetik und architektonische Qualität vergessen. Doch auch nicht-messbare, subjektive Größen wie Schönheit sind Teil eines umfassenden Verständnisses von Nachhaltigkeit.
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Gesundes Gemüse selber ziehen: Paradeiser liebt BasilikumKnackige Karotten, frische Kräuter und fruchtig süße Erdbeeren aus eigenem Anbau: Schon wenige Quadratmeter oder Blumentröge reichen aus, damit Sie das Wachsen und Gedeihen der Früchte bewundern und reichlich ernten können.
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Die dritte Dimension im GartenbauPermakultur, darunter versteht man dreidimensional angelegte Gärten, in denen sich Pflanzen gegenseitig fördern. Dieses Prinzip machen sich die Chagga in Tansana zunutze und ziehen in ihren Waldgärten alles, was die Großfamilien zum Leben brauchen. Wie das raumsparende Gärtnern auch bei uns gelingt, lesen Sie in der LEBENSART April/Mai 2010.
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Zwei Solisten im DuettDer eine hats gerne langsam, braucht Zeit und Ruhe zum Reifen, der andere bevorzugt Geschwindigkeit bei der Verarbeitung und schmeckt frisch am Besten. Trotz dieser Gegensätze sind sie zusammen ein gutes Team. Aber auch als Solisten geben sie vielen Gerichten das gewisse Etwas: Essig und Öl.
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Frühlingserwachen am NaschmarktDer Frühling kribbelt gewaltig im Bauch? Nichts wie raus, auf den Markt der Köstlichkeiten! Genussgrübeleien von Jürgen Schmücking MEHR |
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WildkräuterVogelmiere, Giersch & Co sind eine gesunde und extravagante Ergänzung am Frühlingsteller. Wie sich die Wildkräuter zweifelsfrei erkennen und zubereiten lassen, lesen Sie in der LEBENSART April/Mai 2010.
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Rückenschmerzen? Tipps für einen starken RückenEin regelmäßig trainierter Rücken schmerzt seltener. Tut bereits etwas weh, können einfache Anwendungen die Beschwerden lindern.
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"Wir versorgen den Alltag mit Kultur!Die engagierte Schauspielerin und Ex-EU-Parlamentarierin Mercedes Echerer schickt mit dem Projekt EU XXL Film europäische Filme per Wanderkino durch Österreich
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Soll Umwelt- und Klima schädigende Energie wie Erdöl, Erdgas und Kohle in Zukunft höher besteuert werden?Sagen Sie uns Ihre Meinung! Via Kommentar (am Seitenende) oder per Mail an redaktion@lebensart.at
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