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Karotten

Lasst es knacken!

Ihr Bekanntheitsgrad liegt bei über 99 Prozent und es gibt kaum jemanden, der sie nicht mag. Dennoch führt sie in unserem kulinarischen Alltag in erster Linie ein Dasein als Beilage.

Tipps:

  • Machen Sie den Frischetest: gute Karotte lassen sich nicht biegen, sie brechen.
  • Karotten beinhalten hohe Mengen an Beta-Karotin, der Vorstufe von Vitamin A. Dieses spielt eine entscheidende Rolle für die Sehfunktion, das Wachstum und in der Immunabwehr. Mit etwa 80 Gramm des orangen Gemüses kann man bereits seinen Tagesbedarf decken. Besonders effektiv gelingt dies mit ein wenig Fett oder Öl. So kann der Körper das fettlösliche Vitamin besser aufnehmen. Generell gilt dieser Nährstoff als relativ stabil und bleibt auch beim Garen weitgehend erhalten.
  • Karotten gibt es in vielen Farben, Formen und Geschmacksnuancen: Probieren Sie mal violett-rote Karotten aus.
  • Lieber ungewaschen: Sauber geputzte Karotten sehen appetitlich aus, besonders lagerfähig sind sie allerdings nicht. Vor allem beim maschinellen Waschen kommt es zu kleinen Verletzungen an der Oberfläche, durch die Bakterien oder Pilze ein leichtes Spiel haben. Die eigene Ernte oder größere Vorräte bewahrt man daher am besten ungewaschen in Erde oder auch Sand an einem kühlen, trockenen Ort auf. So können Lagerkarotten den ganzen Winter überdauern.
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