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<title>Lebensart News</title>
<link>http://www.lebensart.at/</link>
<description>Lebensart News</description>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:23:46 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Klimakonferenz 2011]]></title>
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<description><![CDATA[
Nach einem Verhandlungsmarathon und einer Verlängerung der Konferenz in Durban um einen vollen Tag, wurde das sogenannte &#34;Durban-Package&#34; angenommen. Was hat es gebracht?
<h3><strong>Global 2000:<br>
Durchbruch, aber noch Jahre bis zu neuem Klimaabkommen</strong></h3>
<p>Bei der Klimakonferenz in Durban ist es gelungen, einen Fahrplan f&#252;r ein Klimaabkommen festzulegen, das alle Staaten einschlie&#223;t. F&#252;r GLOBAL 2000-Klimasprecher Johannes Wahlm&#252;ller allerdings kein Grund in Jubel auszubrechen: &#34;Eigentlich sollten wir l&#228;ngst ein Klimaabkommen haben, jetzt kommt das Abkommen erst Jahre sp&#228;ter, vielleicht sogar erst 2020, das geht viel zu langsam.&#8220;</p>
<p>Das &#34;Durban-Package&#34; enth&#228;lt die Einrichtung eines &#34;Green Climate Fund&#34;, die Annahme einer zweiten Verpflichtungsperiode des Kyotoprotokolls und die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die ein globales Abkommen bis 2015 vorbereiten soll. &#34;Besonders die Einrichtung des &#34;Green Climate Funds&#34; war eine Priorit&#228;t der S&#252;dafrikaner&#34;, erkl&#228;rt Wahlm&#252;ller. Afrika ist der Kontinent, der wohl am st&#228;rksten von der globalen Erw&#228;rmung betroffen ist. &#34;Jetzt muss der Fond aber auch bef&#252;llt werden, damit auch tats&#228;chlich jenen geholfen werden kann, die es am meisten brauchen&#34;, fordert Wahlm&#252;ller.</p>
<p><strong>Industriel&#228;nder stehlen sich aus der Verantwortung</strong><br>
Gleichzeitig kritisiert GLOBAL 2000, dass sich vor allem Industriel&#228;nder aus der Verantwortung stehlen: &#34;Urspr&#252;nglich war vorgesehen, dass reiche Industrienationen beispielhaft vorangehen - jetzt stehlen sich vor allem die USA, Kanada, Japan und Russland f&#252;r die n&#228;chsten Jahre erst einmal davon, das wird in den Entscheidungen von Durban einfach toleriert,&#34; emp&#246;rt sich Wahlm&#252;ller. Erst vor kurzem hatte eine Studie vom Stockholm Institut (SEI) festgestellt, dass Entwicklungsl&#228;nder schon heute mehr zum Klimaschutz beitragen als Industriel&#228;nder.</p>
<p><em>Infos: <a href="http://www.global2000.at" target="_blank">www.global2000.at</a></em></p>
<h3><br>
WWF: Klimakonferenz bringt schwaches Ergebnis</h3>
<p>&#34;Die Welt verdient einen besseren Deal als den lauwarmen Klimakompromiss von Durban&#34;, sagt Regine G&#252;nther, Leiterin des Klimabereichs des WWF Deutschland, zum Ergebnis der Klimakonferenz. &#34;L&#228;nder wie die USA und Kanada streuten immer wieder Sand ins Getriebe. Es wurde die Chance verpasst, einen starken Fahrplan zu verabschieden, der den globalen Temperaturanstieg unter zwei Grad Celsius begrenzen k&#246;nnte&#34;, so das ern&#252;chternde Fazit des WWF. &#34;Unser Planet steuert nun auf eine Vier-Grad-plus-Welt zu mit allen Katastrophen, die damit verbunden sein werden&#34;, warnt der &#246;sterreichische WWF-Sprecher Franko Petri.</p>
<p>Hinter der Fassade einer neuen Vereinbarung verbergen sich kaum belastbare Inhalte. Die Beschl&#252;sse sind reine Formelkompromisse. Es klafft nach wie vor ein immenser Abgrund zwischen den dringend notwendigen Ma&#223;nahmen und dem politischen Willen. Bei den Beschl&#252;ssen zur zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls blieb offen, wie die zahlreichen Schlupfl&#246;cher geschlossen werden sollen und welche Laufzeit diese Periode haben wird. &#8222;Es bleibt unklar, wie die Rechtsverbindlichkeit eines zuk&#252;nftigen Abkommens aussehen wird. Das dringend notwendige Monitoring und Anrechnungsregeln fehlen fast vollst&#228;ndig&#8220;, so Regine G&#252;nther vom WWF.</p>
<p><em><a href="http://www.wwf.at" target="_blank">Infos: www.wwf.at</a></em></p>
<p>&#160;</p>
<h3>Industrie: Auf die Umsetzung wird es ankommen.</h3>
<p>Zwiesp&#228;ltig beurteilt die Industrie das Ergebnis der Klimakonferenz. &#34;Der Kompromiss hinsichtlich eines umfassenden und bindenden Abkommens bleibt sehr vage und damit ungen&#252;gend. Ein Level-Playing-Field, das weitgehend gleiche Wettbewerbsvoraussetzungen bietet, ist zumindest f&#252;r die energieintensive Industrie nach wie vor nicht erkennbar. Zu Euphorie besteht kein Anlass, auf die Umsetzung wird es ankommen&#34;, beurteilte der Vize-Generalsekret&#228;r der Industriellenvereinigung (IV) Mag. Peter Koren das Ergebnis.</p>
<p>Gleichzeitig hat sich in Durban gezeigt, dass eine ganze Reihe von Entwicklungs- und Schwellenl&#228;ndern die v&#246;llige Blockadehaltung wesentlicher anderer Staaten aus ihren Reihen nicht l&#228;nger hinnehmen wollen. &#34;Der EU ist es gelungen, aus der v&#246;lligen Defensive nach der Kopenhagener Konferenz zur&#252;ck aufs klimapolitische Spielfeld zu kommen&#34;, so Koren. Die &#246;sterreichische Industrie hatte den Kurs der EU, die gerade noch f&#252;r elf Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, f&#252;r Durban unterst&#252;tzt.<br>
Die Industrie pl&#228;dierte daf&#252;r, das Mandat von Durban z&#252;gig zu einem gesamthaften Abkommen weiter zu entwickeln. Koren: &#34;Es ist zu akzeptieren dass die EU eine zweite Verpflichtungsperiode eingeht und damit die Road Map zu einem gemeinsamen Abkommen auf den Weg gebracht hat. Gleichzeitig ist damit aus unserer Sicht die Diskussion um m&#246;gliche h&#246;here EU-Ziele bis 2020 beendet.&#34; Die Union hatte ein h&#246;heres Ziel als die bereits beschlossenen 20 Prozent in Aussicht gestellt, wenn andere Industriestaaten vergleichbare Anstrengungen unternehmen. &#34;Von vergleichbaren Anstrengungen kann nach dem Ergebnis von Durban nicht die Rede sein, wenn sich alle anderen relevanten Industriestaaten wie Kanada, USA, Russland und Japan endg&#252;ltig von Kyoto verabschieden und nur die EU &#252;brig bleibt.&#34;</p>
<p><a href="http://www.iv-net.at" target="_blank"><em>Infos: www.iv-net.at</em></a><br>
&#160;</p>
<h3>Ausstieg Kanadas aus dem Kyoto Protokoll am 13.12.2011:<br>
Dazu Bundesminister Berlakovich<br>
&#160;</h3>
<ul>
<li>Rechtlich k&#246;nnen Kanada und EU aussteigen (Art. 27 des Kyoto-Protokolls), &#214;sterreich allein nicht, weil die EU selbst Vertragspartei des Kyoto-Protokolls ist, daher kann &#214;sterreich aus Kyoto nicht aussteigen</li>
<li>Der&#160; Vorsto&#223; von Kanada so kurz nach Durban ist h&#246;chst bedauerlich</li>
<li>Falsches, nicht zukunftstr&#228;chtiges Signal</li>
<li>Kanada ist nicht bereit, weiterhin Verantwortung im Klimaschutz zu &#252;bernehmen</li>
<li>Umso wichtiger Entscheidung von Durban: alle mit an Board</li>
<li>Zeigt Wichtigkeit auf, Instrument zu schaffen, an das sich wirklich alle verbindlich halten m&#252;ssen!!</li>
<li>Bekenntnis zur Verbindlichkeit in Durban erfolgt (auch von Indien, USA, China &#8211; und Kanada)</li>
<li>Auf EU-Ebene muss analysiert werden, was dieser R&#252;ckzug Kanadas f&#252;r die EU und das gesamte Kyoto-Protokoll bedeutet</li>
<li>&#214;sterreich h&#228;lt weiter an Klimaschutz-Zielen fest, denn es geht um die Zukunft des Lebens und der Menschen</li>
</ul>
<p><em><a href="http://www.lebensministerium.at" target="_blank"><br>
Quelle: www.lebensministerium.at</a></em></p>
<p><em>&#160;</em></p>
<h3>ATTAC: Reiche L&#228;nder setzen Klima-Apartheid fort</h3>
<p>Als &#8222;Verbrechen an der Menschheit&#8220; bezeichnet &#8222;Climate Justice Now!&#8220;, eine weltweite Koalition von &#252;ber 700 sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, der auch Attac angeh&#246;rt, das Ergebnis des Klimagipfels. Nnimmo Bassey, Vorsitzender von Friends of the Earth International: &#8222;Ein weiteres Ansteigen der globalen Temperaturen auf vier Grad Celsius, welches durch diesen Plan erlaubt wird, ist ein Todesurteil f&#252;r Afrika, kleine Inselstaaten und die Armen weltweit.&#8220;</p>
<p>&#8222;Die Verschmutzer der Welt haben entschieden die derzeit zusammenbrechenden Kohlenstoffm&#228;rkte auszuweiten, von denen Investoren und Banken profitieren. Die bisherigen Klimaschutzvertr&#228;ge haben Banken einen gro&#223;en Markt f&#252;r Emissionszertifikate, Stromkonzernen Ablass f&#252;r neue Kohlekraftwerke und den indigenen Bev&#246;lkerungen Zwangsumsiedlungen f&#252;r Plantagen beschert. Gleichzeitig steigen die Emissionen immer weiter auf neue Rekordh&#246;hen&#34;, kritisiert Franziskus Forster von Attac &#214;sterreich.</p>
<p>Pablo Sol&#243;n, ehemaliger Chefverhandler Boliviens, erkl&#228;rt: &#8222;Es ist falsch, dass eine Einigung auf eine zweite Periode des Kyoto-Protokolls gelungen ist. Die tats&#228;chliche Entscheidung ist aufgeschoben worden. Es gibt keine Verpflichtungen f&#252;r Emissionsreduktionen von reichen L&#228;ndern. Dies bedeutet, dass das Kyoto-Protokoll weiter am Leben erhalten wird, bis es durch ein neues Abkommen ersetzt wird, das noch schw&#228;cher sein wird.&#8220;</p>
<p><em>Infos: <a href="http://www.attac.at" target="_blank">www.attac.at</a></em></p>
<p><br>
&#160;</p>
<br>

]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:42:50 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Gutes Spielzeug]]></title>
<link>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2637</link>
<guid>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2637</guid>
<description><![CDATA[
Welches Spielzeug ist für mein Kind geeignet? Was soll ich beim Kauf beachten? Welche Spielsachen fördern bestimmte Fähigkeiten?
<p>Beim Spielen sind Konzentration, Kreativit&#228;t, Planen und Denken gefordert, ebenso sprachliche, soziale und motorische F&#228;higkeiten. Kinderspielzeug soll unbeschwerte Spielfreude erm&#246;glichen, aber auch sicher sein. In &#214;sterreich unterliegt Spielzeug der amtlichen Kontrolle. Das CE-Zeichen gew&#228;hrleistet, dass alle gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erf&#252;llt werden. In der Brosch&#252;re werden Tipps f&#252;r die Spielzeugauswahl f&#252;r verschiedene Altersgruppen gegeben. Ein Schwerpunkt befasst sich speziell mit Computerspielen.</p>
<p><strong>Spielzeug f&#252;r das erste Lebensjahr</strong><br>
Gut ausgew&#228;hltes Spielzeug f&#246;rdert die Entwicklung des Kleinkindes. Es gilt: Je verschiedenartiger die vorhandenen Spielsachen, umso reicher die Erfahrungen &#8211; von Rassel, Klingelw&#252;rfel, Greifspielzeug, Spielzeug zum Experimentieren (z.B. Stapelbecher) bis zum ersten Bilderbuch.</p>
<p><strong>Spielzeug f&#252;r das 2. bis 4. Lebensjahr</strong><br>
In diesem Alter entwickeln Kinder einen starken Bewegungs- und Forscherdrang. Besonders gut geeignet sind daf&#252;r Nachziehspielzeug, Rutschauto, Dreirad, gro&#223;e Fahrzeuge zum Beladen und Draufsetzen, Schaukelpferd, Baukl&#246;tze, Formensteckspiele, Klopfbank, Puppenwagen, Bilderb&#252;cher, Kuscheltiere etc.</p>
<p><strong>Spielzeug f&#252;r das 4. bis 7. Lebensjahr</strong><br>
Beim Spielen wollen die Kinder ihrer wachsenden Fantasie und Kreativit&#228;t freien Lauf lassen. In diesem Alter ist der Bewegungsdrang stark. Daf&#252;r eignen sich vor allem Kinderfahrrad, Trettraktor, Go-Kart, B&#228;lle, Schlitten, lenkbarer Bob, Drachen, Aufstellspielzeug, Material zum Bauen und Konstruieren, Puppen zum Ankleiden. Die Kreativit&#228;t f&#246;rdern Leseb&#252;cher, Musikinstrumente, Puzzles, Gesellschaftsspiele, erste Computerspiele etc.</p>
<p><strong>Spielzeug f&#252;r das 7. bis 11. Lebensjahr</strong><br>
Gefragt ist ein geistiger und k&#246;rperlicher Ausgleich zum Sitzen und Lernen in der Schule. Die eigenen F&#228;higkeiten k&#246;nnen in komplexeren Spielaufgaben trainiert werden. F&#246;rderlich sind daf&#252;r Material und Spielzeug zum Bauen, Experimentieren und Konstruieren, z.B. Spielzeugeisenbahnen, Autorennbahnen, Puppenh&#228;user, Werkzeugkasten, Computerspiele, Gesellschaftsspiele etc.</p>
<p><strong>Spielzeug f&#252;r das 11. bis 13. Lebensjahr</strong><br>
In diesem Alter entwickeln sich Spezialinteressen. Der Einfluss Gleichaltriger wird immer wichtiger. Auch das Interesse an Spielen, bei denen Jugendliche ihr Wissen vertiefen, nimmt zu. Besonders gut geeignet: Sportutensilien und -ausr&#252;stung, ferngesteuerte Fahrzeuge, Gesellschaftsspiele wie Quiz-, Strategie-, Detektiv- oder Brettspiele, Computerspiele.</p>
<p>Infos:<br>
Ein neuer Ratgeber f&#252;hrt mit vielen praktischen Tipps durch die Welt des Spielens und erleichtert die altersgerechte Spielzeugauswahl: Die 36-seitige kostenlose Brosch&#252;re wurde von der Wirtschaftskammer &#214;sterreich in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium und der AGES erstellt. Zu bestellen unter:<em> <a href="https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public?gentics.am=Content&#38;p.contentid=10007.64298">Gesundheitsministerium</a></em></p>

]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:18:18 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Stevia und der große Bluff]]></title>
<link>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2635</link>
<guid>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2635</guid>
<description><![CDATA[
Der jetzt zugelassene Süßstoff Steviolglycosid (E960) ist ein Produkt der Chemieindustrie und hat nur noch wenig mit dem Urwald zu tun
<p>Der Lebensmittelzusatzstoff E960 ist alles andere als ein nat&#252;rliches S&#252;&#223;ungsmittel. Die Substanz wird vielmehr in aufwendigen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Bl&#228;ttern gewonnen. Von Natur pur keine Spur. Seit dem 2. Dezember 2011 sind Steviolglycoside als Lebensmittelzusatzstoff (S&#252;&#223;stoff) zugelassen. Die Zulassung von Stevia-Bl&#228;ttern oder Produkten daraus als Lebensmittel oder S&#252;&#223;ungsmittel, die viele Konsumenten sehnlich erwartet haben, hat hingegen nicht stattgefunden. Stevia darf in der EU weiterhin ausdr&#252;cklich nicht als Lebensmittel oder S&#252;&#223;ungsmittel angeboten oder verkauft werden.<br>
<br>
<strong>Alles &#252;ber Stevia</strong><br>
Die Stevia-Pflanze (Stevia rebaudiana) ist eine blattreiche, krautige Pflanze, die in den Subtropen w&#228;chst. Urspr&#252;nglich insbesondere in Argentinien, Brasilien und Paraguay. Zudem wird sie in Monokultur industriell in vielen L&#228;ndern Asiens angebaut. Die Bl&#228;tter schmecken s&#252;&#223;, da sie s&#252;&#223;schmeckende Substanzen (Steviolglycoside) enthalten. Diese sind 200 bis 300mal s&#252;&#223;er als Zucker. Aber Stevia-Bl&#228;tter sind nicht die einzigen Pflanzenbestandteile, die s&#252;&#223; schmecken. Auch Bl&#228;tter des chinesischen Brombeerstrauchs schmecken s&#252;&#223;.</p>
<p><strong>Steviolglycoside kommen aus den Laboren und nicht aus dem Urwald</strong><br>
Steviolglycoside aus den Laboren der Chemieindustrie bringen keinerlei Vorteile gegen&#252;ber bereits lange zugelassenen S&#252;&#223;stoffen. Einige davon haben ebenfalls eine rein nat&#252;rliche Quelle. Dazu geh&#246;ren Neohesperidin DC aus der Schale von Bitterorangen, Thaumatin aus der Katemfe-Frucht oder Aspartam aus zwei nat&#252;rlichen Eiwei&#223;bausteinen. Auch das Argument, dass mit Stevioglycosiden kalorienfrei ges&#252;&#223;t werden kann, ist ein Marketinggag, denn alle S&#252;&#223;stoffe sind kalorienfrei oder praktisch kalorienfrei.&#160;<br>
Steviolglycosid Pr&#228;parate werden in der Chemieindustrie in aufwendigen und nicht gerade naturnahen Prozessen durch Extraktion aus den Stevia-Bl&#228;ttern gewonnen, mit anschlie&#223;ender Konzentrierung, Reinigung und (meistens) Spr&#252;htrocknung. Ohne L&#246;sungsmittel und andere Chemikalien, die Farbstoffe und weitere unerw&#252;nschte Substanzen aus dem Gemisch herausholen, geht da &#252;berhaupt nichts. Trocknung, dann Mazeration, F&#228;llung und Entf&#228;rbung, Ionenaustausch und mehrfache Kristallisation. Das getrocknete Extrakt aus der Chemiefabrik ist ein wei&#223;er bis leicht gelblicher, kristalliner, geruchsarmer mit einem leichten charakteristischen Geruch, wasserl&#246;slicher Puder.</p>
<p><strong>Vorteile von Steviolglycosiden gibt es nur f&#252;r die Industrie</strong><br>
Steviolglycoside schmecken unangenehm und sind teuer. In Lebensmitteln sind Steviolglycoside in Reinform kaum zu verwenden und m&#252;ssen um ein akzeptables Geschmackserlebnis zu garantieren mit Zucker, Zuckeraustauschstoffen oder anderen S&#252;&#223;stoffen gemischt werden. Eine vollst&#228;ndige Unbedenklichkeit von Steviolglycosiden ist nicht bewiesen und daher wurde ein ADI-Wert festgelegt, der die Konsumenten vor &#252;berdosierungsbedingten Sch&#228;den sch&#252;tzen soll.&#160; Experten gehen von einer Unbedenklichkeit der Stevia-Bl&#228;tter und auch von Steviolglycosiden aus, sofern kein &#252;berm&#228;&#223;iger Verzehr oder Konsum stattfindet. Kinder k&#246;nnen den ADI-Wert leicht gef&#228;hrlich deutlich &#252;berschreiten. Auch sollte Steviolglycosid in nur m&#246;glichst geringen Mengen in Erfrischungsgetr&#228;nken zum Einsatz kommen. Einerseits schmeckt das Ergebnis &#8211; also das Getr&#228;nk &#8211; in der Regel nicht wirklich gut und andererseits werden Erfrischungsgetr&#228;nke leicht in so gro&#223;en Mengen getrunken, dass hier eine &#220;berschreitung des ADI-Wertes denkbar ist.</p>
<p>&#8222;Ich rate meinen Patienten, sich eine Stevia-Pflanze zu kaufen und die Bl&#228;tter abzuwaschen, trocken zu tupfen und getrocknet oder frisch zum S&#252;&#223;en zu verwenden. Das ist Natur pur&#8220;, erkl&#228;rt Ern&#228;hrungswissenschaftler Sven-David M&#252;ller. Der staatlich anerkannte Di&#228;tassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft empfiehlt, generell weniger S&#252;&#223;ungsmittel zu verwenden, um sich den Geschmackssinn zu erhalten und die Speisen nicht zu sehr zu &#8222;vers&#252;&#223;en&#8220;.</p>
<p><em>Infos und Quellen:</em><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:295:0205:0211:DE:PDF"><br>
http://eur-lex.europa.eu</a><br>
<em>Buchtipp: </em>Mythos S&#252;&#223;stoff &#8211; mit Stevia-Special, Kneipp Verlag/Wien, <a href="http://www.svendavidmueller.de">www.svendavidmueller.de</a><br>
<br>
&#160;</p>
<p><br>
&#160;</p>
<br>
<br>
<br>

]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:11:24 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Fischgenuss mit gutem Gewissen]]></title>
<link>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2634</link>
<guid>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2634</guid>
<description><![CDATA[
Neuer WWF-Einkaufsratgeber empfiehlt Ostseedorsch, Karpfen und Sprotte
<p>Welchen Fisch kann ich mit gutem Gewissen essen? Diese Frage beantwortet die neue Ausgabe des WWF-Einkaufsratgebers f&#252;r Fisch und Meeresfr&#252;chte, die heute ver&#246;ffentlicht wurde. Eine gute Wahl sind demnach Dorsch und Hering aus der &#246;stlichen Ostsee, Sprotten aus Nord- und Ostsee sowie Lachs aus dem Ost-Pazifik. Dagegen sollte man auf Rotbarsch, Schwertfisch, tropische Garnelen und Aal lieber verzichten. Eine grunds&#228;tzliche Orientierung beim Fischeinkauf bieten das MSC-Siegel bei Meeresfischen aus Wildfang sowie das Bio-Siegel bei Zuchtfisch. Fisch aus kleinr&#228;umiger &#246;sterreichischer Zucht ist ebenfalls eine gute Wahl. Der WWF-Ratgeber bewertet 58 handels&#252;bliche Arten, die nicht aus zertifizierter Quelle erh&#228;ltlich sind, nach &#246;kologischen Kriterien wie Bestandsentwicklung und Fangmethoden. Zehn der bewerteten Fischereien und Zuchten gelten demnach als &#8222;Gute Wahl&#8220;, 16 als &#8222;Zweite Wahl&#8220;, 32 fallen in die Kategorie &#8222;Lieber nicht&#8220;.</p>
<p>&#8222;Die Situation insgesamt &#228;hnelt dem Vorjahr. F&#252;r Sorgenkinder wie Nordseekabeljau gibt es keine Entwarnung&#8220; sagt Georg Scattolin, WWF Meeresexperte. Wo es Ver&#228;nderungen in der Bewertung gibt, gehe der Trend meist nach unten. &#8222;Immer mehr Fanggebiete m&#252;ssen herabgestuft werden, da die befischten Best&#228;nde zu stark unter Druck stehen&#8220;. In Europa gelten bereits drei von vier kommerziell genutzten Fischbest&#228;nden als &#252;berfischt. Der WWF fordert daher von der laufenden Reform der Europ&#228;ischen Fischereipolitik einen entschlossenen Kurswechsel zu einer nachhaltigen und damit zukunftsf&#228;higen Fischerei.</p>
<p>Beim Konsumenten ist die Problematik mittlerweile angekommen: Neun von zehn Verbrauchern in der EU verlangen Fisch aus nachhaltigen Quellen, wie aus einer repr&#228;sentativen Umfrage des WWF hervorgeht. &#8222;Wer konsequent Fisch und Meeresfr&#252;chte aus nachhaltiger Fischerei oder Bio-Zucht kauft, hilft dabei, die Meere und ihren nat&#252;rlichen Fischreichtum zu sch&#252;tzen. Verantwortungsvoller Fischkonsum schafft ein Gegengewicht zur Pl&#252;nderung der Meere&#8220;, betont Scattolin. Jeder &#214;sterreicher konsumiert im Jahr durchschnittlich acht Kilogramm Fisch. &#8222;Da macht es einen gro&#223;en Unterschied, ob man sich f&#252;r nachhaltig gefangenen Fisch entscheidet.&#8220;</p>
<p>Mit der beliebten Entscheidungshilfe f&#252;r unterwegs gibt der WWF dem Verbraucher mittels Ampelsystem eine schnelle Orientierung f&#252;r den Restaurantbesuch oder im Supermarkt. Der Ratgeber im handlichen Taschenformat listet Empfehlungen f&#252;r 58 Arten. &#8222;Der WWF-Fischratgeber ist ein Erfolgsmodell. Seit Jahren k&#246;nnen sich Verbraucher, beim Fischeinkauf f&#252;r den Schutz der Meere stark machen&#8220;, bilanziert Scattolin. Das &#246;ffentliche Bewusstsein f&#252;r das Problem der &#220;berfischung sei stark gewachsen. Neben Konsumenten habe der Ratgeber auch Fischh&#228;ndler und Gastronomen in Bewegung gebracht &#8222;Nachhaltige Fischerei und Zucht hat in der Fischbranche einen h&#246;heren Stellenwert bekommen. Das ist ein gro&#223;er Erfolg, aber es bleibt noch viel zu tun&#8220; so Scattolin.</p>
<p><a href="http://www.wwf.at/fischfuehrer " target="_blank"><strong>WWF-Einkaufsratgeber Fisch und Meeresfr&#252;chte online</strong></a></p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:45:11 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Feinstaub in Innenräumen]]></title>
<link>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2633</link>
<guid>http://www.lebensart.at/start.asp?ID=2633</guid>
<description><![CDATA[
Die Feinstaubbelastungen der letzten Wochen in der Außenluft brachten nicht nur gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung mit sich, sondern lösten eine heftige Diskussion zur Verringerung und Vermeidung von Feinstaub aus. Die Tatsache, dass die Luft in Innenräumen um ein Vielfaches stärker verschmutzt sein kann, wurde in der Diskussion kaum beachtet.
<p>Einerseits kommt Feinstaub durch die Au&#223;enluft in die Innenr&#228;ume, andererseits verursachen wir einen guten Teil von Feinstaub selbst. Etwa durch Zigarettenrauch, brennende Kerzen und R&#228;ucherst&#228;bchen, Gasflammen, offene Kamine etc. Aber auch Laserdrucker oder Kopierer z&#228;hlen zu Emittenten von Feinstaub.</p>
<p>&#34;Falsches L&#252;ftungsverhalten oder fehlende L&#252;ftungssysteme mit entsprechenden Filtern f&#252;hren zu teils sehr hohen Belastungswerten. Das kann f&#252;r jeden eine gesundheitliche Gefahr darstellen&#34; so Mag. Thomas Schlatte, Sprecher der unabh&#228;ngigen Plattform f&#252;r gesunde Luft in Innenr&#228;umen &#34;MeineRaumluft.at&#34;.</p>
<p>Zu den gesundheitlichen Auswirkungen geh&#246;ren Allergiesymptome, Atemwegsbeschwerden, asthmatischen Anf&#228;lle bis hin zu Lungenkrebs. Daneben k&#246;nnen auch Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System festgestellt werden. Kinder und mit Lungenerkrankung vorbelastete Personen sind dabei besonders gef&#228;hrdet.</p>
<p>F&#252;r ausreichende Luftaustauschrate ist durch regelm&#228;&#223;ige Sto&#223;l&#252;ftung zu sorgen. Bei automatischen Wohnrauml&#252;ftungssystemen ist darauf zu achten, dass hochwertige Filter eingesetzt werden. Neben einer geringen Konzentration an Schadstoffen wie CO2 oder Feinstaub, sind die Raumtemperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Luftaustauschrate und der Anteil an Luftionen ein entscheidender Indikator f&#252;r ein gutes und gesundes Raumklima.</p>
<p>&#34;Saubere Luft ist ein Menschenrecht und sollte auf der politischen Tagesordnung stehen und nicht nur thematisiert werden, wenn eine aktuelle Wetterlage f&#252;r Luftverschmutzung sorgt. Die Raumluftqualit&#228;t sollte dauerhaft und permanent als wichtiger Faktor f&#252;r die &#246;ffentliche Gesundheit betrachtet werden&#34; bringt Ing. Sascha Deifel von Camfil Austria - ein Partner der Plattform MeineRaumluft.at &#8211; die aktuelle Diskussion auf den Punkt.</p>
<p><strong>&#220;ber die Plattform</strong></p>
<p>Die Plattform &#34;MeineRaumluft.at&#34; wird von Wissenschaft, Institutionen mit Bezug zum Thema Raumluft, Forschungseinrichtungen und Unternehmen getragen. MeineRaumluft.at ist eine unabh&#228;ngige Plattform die sich zum Ziel gesetzt hat, die &#214;ffentlichkeit in allen Fragen rund um das Thema &#34;Gesunde Raumluft&#34; zu sensibilisieren und damit zu einer sp&#252;rbaren Verbesserung der Raumluft in Innenr&#228;umen beizutragen. Die Plattform bietet umfassende Informationen zu den vielf&#228;ltigen Zusammenh&#228;ngen zwischen Gesundheit, Wohlgef&#252;hl und Leistungsf&#228;higkeit mit der Qualit&#228;t der Luft im geschlossenen Raum und bietet auch die M&#246;glichkeit zum Austausch mit Experten aus Wissenschaft und dem Gesundheitssektor.</p>

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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:45:08 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Beste ökosoziale Diplomarbeiten des Masterarbeitenportals GO EcoSocial ausgezeichnet]]></title>
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<description><![CDATA[
Ökosoziales Studierendenforum und Lebensministerium prämierten die besten Diplomarbeiten des Masterarbeitenportals GO EcoSocial im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Green Jobs an der WU Wien.
<p>Im Rahmen der Diskussionsveranstaltung &#34;Green Knowledge for Green Jobs&#34; am 28. November 2011 an der WU Wien - veranstaltet durch das &#214;kosoziale Studierendenforum (&#214;SSFO) - wurden die drei besten Masterarbeiten des GO EcoSocial Masterarbeitenportals pr&#228;miert. Der Themenschwerpunkt des Masterarbeitenportals liegt im Bereich der &#214;kosozialen Marktwirtschaft und der Nachhaltigen Entwicklung.</p>
<p>Den ersten Platz der Pr&#228;mierung erreichte <em><u>Eva Maria Burger</u></em>, die an der Universit&#228;t f&#252;r Bodenkultur Wien Umwelt- und Bioressourcenmanagement studierte. Mit dem Thema Ihrer Masterarbeit &#34;Inhaltsanalytische Ermittlung relevanter Kriterien zur Verechnung des Carbon Footprint bei Lebensmitteln&#34; konnte sie die Jury &#252;berzeugen. Mit der Arbeit &#252;ber &#34;Ma&#223;nahmen und Instrumente zur F&#246;rderung der Energieeffizienz in Geb&#228;uden - ein Vergleich zwischen &#214;sterreich un der Schweiz&#34; belegte <u><em>Sandra Meier</em></u> den zweiten Platz. Sie studierte Umweltsystemwissenschaften mit dem Fachschwerpunkt Volkswirtschaftslehre an der Karl-Franzens Universit&#228;t Graz. Die drittpr&#228;mierte <em><u>Sarah Stamatiou</u></em>, sie studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien, konnte mit ihrem Thema &#34;Consumer Perception of Corporate Social Responsibility and the Communication of Corporate Social Responsibility - An Analysis of Dutch Consumers&#34; punkten.</p>
<p>Die Jury, die sich aus Eva-Maria Schmitzer (Bundesministerium f&#252;r Wissenschaft und Forschung), Wolfram Terschnig (Lebensministerium), Martina Handler (&#214;sterreichische Gesellschaft f&#252;r Umwelt und Technik) und Klemens Riegler-Picker (&#214;kosoziales Forum) zusammensetzte, bewertete die besten Arbeiten unter Einbeziehung der Kriterien &#34;Innovationspotential&#34;, &#34;Nutzen f&#252;r die Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt&#34; sowie &#34;Praxisbezug &#38; Umsetzbarkeit&#34;. Die Gewinnerinnen konnten sich &#252;ber eine Urkunde, &#252;berreicht von Bundesminister Niki Berlakovich, und Geldpreise, angelegt bei Oikokredit, im Wert von &#8364; 500, &#8364; 300, und &#8364; 150 freuen.</p>
<h2><strong>Karriere mit green Jobs</strong></h2>
<p>Im Rahmen der Pr&#228;mierung diskutierte <strong>Bundesminister Niki Berlakovich</strong> mit den internationalen Experten Hans Jochen Luhmann(Wuppertal Institut f&#252;r Umwelt, Klima, Energie), Eric Heymann (Deutsche Bank Research) und Martin Weish&#228;upl (Brainbows) &#252;ber den Jobmotor Umweltbranche.</p>
<p>&#34;green jobs sind die Arbeitspl&#228;tze der Zukunft! Sie sind unsere gro&#223;e Chance, die gesamte Wirtschaft nachhaltiger und umweltgerechter zu gestalten. Das erkennen auch die heimischen Unternehmen immer deutlicher und forcieren den Ausbau der zukunftssicheren green jobs. Sch&#252;lerInnen und StudentInnen, die heute auf eine Aubildung im Umwelt- und Energiesektor setzen, werden daher morgen die Nase vorne haben&#34;, so Berlakovich. Im Rahmen der Veranstaltung trafen Studierende auf Unternehmen, die green Jobs anbieten, wie die REWE AG, den Maschinenspezialisten Binder+CO AG, das Magazin Lebensart, die Griffner-Haus AG, KPC Kommunalkredit Public Consulting, SERI, ConPlusUltra, Price Waterhouse Coopers und Bluewater Environment Consultants.</p>
<p>&#34;green jobs gibt es in vielen Bereichen und zwar vom Facharbeiter bis zum Akademiker - das zeigen die unterschiedlichen Unternehmensprofile. Mein Ziel ist es, dass in den n&#228;chsten Jahren 100.000 zus&#228;tzliche green jobs entstehen. Mit unserem Masterplan green jobs geben wir daf&#252;r die Marsrichtung vor und werden zuk&#252;nftig vor allem im Bereich Aus- und Weiterbildung noch enger mit der Wirtschaft zusammenarbeiten&#34;, betonte Niki Berlakovich.</p>
<h2><strong>Go EcoSocial - das nachhaltige Masterarbeitenportal</strong></h2>
<p>Go EcoSocial entwickelt und vermittelt seit zwei Jahren Diplom- und Masterarbeiten zu den Themen &#214;kosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit. Als Schnittstelle zwischen AuftraggeberInnen, ProfessorInnen und Studierenden will das &#214;kosoziale Studierendenforum f&#252;r diese Thematik sensibilisieren und die Entwicklung von Perspektiven f&#252;r eine krisenfeste, nachhaltige Wirtschaftsordnung vorantreiben. Derzeit werden 25 Master- und Diplomarbeiten betreut. Das <strong>&#214;kosoziale Studierendenforum</strong> sind Studierende und Hochschulabsolventinnen, die sich f&#252;r die Anliegen des Global Marshall Plans und der &#214;kosozialen Marktwirtschaft engagieren und diese unter Studierenden bekannt und greifbar machen.</p>
<p><strong>Mehr unter:</strong>&#160;<a href="http://www.go-ecosocial.at" target="_blank">www.go-ecosocial.at</a><br>
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&#160;</p>
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<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:57:25 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Ein reines Kinderspiel]]></title>
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<description><![CDATA[
Das Konsumentenmagazin ÖKO-TEST hat Spielzeug im Labor untersucht und herausgefunden: Der Großteil des Spielzeugs steckt voller Schadstoffe
<p>Laboruntersuchungen, die &#214;KO-TEST in den vergangenen Jahren immer wieder durchgef&#252;hrt hat, zeigen, dass ein Gro&#223;teil des in Deutschland erh&#228;ltlichen Spielzeugs voller Schadstoffe steckt und der Gesundheit von Kindern schaden kann. Um Eltern hilfreiche Tipps f&#252;r den Spielzeugkauf zu geben, hat das Frankfurter Verbrauchermagazin nun in einem umfangreichen Pr&#252;fprogramm 33 &#8222;sehr gute&#8220; und &#8222;gute&#8220; Produkte herausgesiebt. Weitere Voraussetzung f&#252;r die &#214;KO-TEST-Empfehlung ist, dass es sich hier nicht um seelenlose Plastikmonster und Billigschund handelt, sondern um Produkte, die viele Variationen und Spielm&#246;glichkeiten bieten.</p>
<p><strong>Die Top-Spielwaren</strong></p>
<p>In die Liste der Top-Spielwaren hat es unter anderem der Charly Schlenkerteddyb&#228;r von Steiff gebracht, der speichel- und schwei&#223;echt und zudem ein netter Kuschelgef&#228;hrte mit Knopfaugen ist. Als &#8222;sehr gut&#8220; bewertet &#214;KO-TEST au&#223;erdem den Streichelzoo 4851 von Playmobil und das Lego-Baukastenset Star Wars Millenium Falcon 7965. F&#252;r Kinder, die gerne am Wasser spielen, ist auch die Kraul Forelle eine gute Geschenkidee. Hierbei handelt es sich um einen Bausatz f&#252;r ein Schiff aus Holz, das gegen die Str&#246;mung f&#228;hrt.</p>
<p>&#214;KO-TEST r&#228;t, Spielsachen, die unangenehm riechen, lieber im Regal liegen zu lassen. Denn der Gestank kann auf Schadstoffe hinweisen. Au&#223;erdem sollten Eltern bei Produkten, die klingeln, hupen oder singen, im Laden die Lautst&#228;rke ausprobieren. Ist etwas sehr laut, kann das H&#246;rsch&#228;den beim Kind zur Folge haben. Damit sich die Kleinen nicht verletzen k&#246;nnen, ist es sinnvoll, Produkte abzutasten und zu f&#252;hlen, ob scharfe Kanten oder leicht l&#246;sbare Teile vorhanden sind. Ein weiterer Tipp des Verbrauchermagazins ist es, Pl&#252;schtiere und Puppen vor dem ersten Spielen bei niedriger Temperatur in der Waschmaschine oder per Hand zu waschen &#8211; damit lassen sich m&#246;gliche Schadstoffgehalte teilweise reduzieren.</p>
<p><em>Weitere Infos: <a href="http://www.oekotest.de">www.oekotest.de</a>, oder im &#214;KO-TEST-Magazin Dezember 2011.</em><br>
&#160;</p>

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<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:13:37 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Grünes Geld]]></title>
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<description><![CDATA[
Das Handbuch für ethisch-ökologische Geldanlange 2012/2013. Ein Buch zu gewinnen!
<p>Als 1990 die erste Auflage des Handbuchs &#34;Gr&#252;nes Geld&#34; erschien, waren &#246;kologische Geldanlagen noch kaum jemanden ein Begriff. Inzwischen hat sich aus der anf&#228;nglichen Nische nicht nur ein Milliardenmarkt entwickelt, sondern auch eine sehr breite Produktplatte mit markt&#252;blichen, teilweise sogar &#252;berdurchschnittlichen Renditen. Zu fast jedem Geldanlangeprodukt gibt es heutzutage eine &#34;gr&#252;ne&#34; Variante, beispielsweise &#214;ko-Sparb&#252;cher, Umweltaktien, Windkraftwerksbeteiligungen, &#214;ko-Beteiligungsgesellschaften, ethische und nachhaltige Investmentfonds oder &#214;ko-Lebens- und Pensionsversicherungen. Immer mehr Menschen wollen sichergehen, dass mit ihren Ersparnissen nicht gerade Atomkraftwerke oder R&#252;stungsg&#252;ter finanziert werden, sondern ein sinnstiftender Beitrag geleistet wird.</p>
<p>Doch unabh&#228;ngige Informationen &#252;ber sinnvolle und rentable &#214;ko-Investmentm&#246;glichkeiten sind rar, auch wenn die Zahl der Publikationen zum Thema stark&#160;gestiegen ist. Das seit mehr als 20 Jahren erscheinende Handbuch &#34;Gr&#252;nes Geld&#34; ist inzwischen zum Klassiker geworden. Auch die aktuelle Auflage gibt wieder einen m&#246;glichst umfassenden &#220;berblick &#252;ber nahezu alle &#214;ko-Investmentm&#246;glichkeiten, darunter auch den Photon Photovoltaik-Aktienindex (PPVX). Dieser internationale Solar-Aktienindex hat in den letzten acht Jahren (2003-2010) mit einem Plus von 726 Prozent den Erd&#246;l-Aktien-Index NYSE Arca Oil (+115%) mehr als 600 Prozentpunkte hinter sich gelassen. Neben Banken, Aktien- und Renten-Investmentfonds, einzelnen - auch nicht b&#246;rsennotierten - Aktien, Ratingorganisationen, kommentierten Internetadressen und Warnungen vor Unternehmen auf der &#34;Graugr&#252;nen Liste&#34; werden auch kleine und gro&#223;e &#214;ko-Finanzdienstleister vorgestelt, die Wind und Solarparkfonds, &#214;ko-Policen oder au&#223;berb&#246;rsliche Aktien anbieten. Eine Reihe neuer Produkte - aber auch manche Probleme - gibt es in den Bereichen Mikrokredite und Genussrechte. Ausgebaut haben wir - nicht nur angesichts der aktuellen B&#246;rsenturbulenzen und der Schuldenkrise - auch die Kapitel mit festverzinslichen bzw. sachwertbezogenen Investments wie Plantagen und Immobilien. Das Literaturverzeichnis sowie ein ausf&#252;hrliches Namens- und Stichwortregister sollten kaum eine Frage offen lassen. Falls doch, freuen wir uns &#252;ber eine R&#252;ckmeldung per E-Mail (oeko-invest@teleweb.at). Wir w&#252;nschen viel Freude beim Lesen und viel Erfolg beim Investieren.</p>
<h1>Wir verlosen&#160; ein Handbuch &#34;gr&#252;nes Geld&#34;. Wenn Sie mitmachen wollen senden Sie uns bitte Namen, Adresse unter dem Kennwort &#34;Gr&#252;nes Geld&#34; an <a href="mailto:service@lebensart.at">service@lebensart.at</a>. Einsendeschluss ist der 9. J&#228;nner 2012.</h1>
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<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:01:19 +0200</pubDate>
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