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Foto: Edward Groeger/Kärnten Werbung

Rein ins kühle Nass!
 

Sommer, Sonne, Wasser! Die Badesaison ist eröffnet und die heimischen Strände laden zum Plantschen.

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25 ha Glashäuser in Blumau

Foto: fotolia

Zukunft oder Sackgasse?

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Brot

Viel Spreu im Weizen

Ein saftiges Stück Brot mit knuspriger Rinde zählt zu den ganz besonderen Leckerbissen. Doch meist sind jede Menge chemische Zusätze mit dabei.

Tipps & Tricks

  • Von nahezu allen Bäckereien werden Fertigmehlmischungen mit Backhilfsmitteln aus Chemie und Biotechnologie eingesetzt. An die hundert Zusatzstoffe sind für Brot und Gebäck zugelassen, rund dreißig werden üblicherweise eingesetzt: Gips macht Mehlmischungen rieselfreudiger, Emulgatoren lassen das Brot stärker aufgehen, Säuerungsmittel ersetzen den Sauerteig, Enzyme beeinflussen die Farbe und machen den Teig weich, Phosphate steuern die Porengröße, Lipoxygenasen lassen Toastbrot weißer erstrahlen, Färbemittel machen Brot dunkler, Aromapräkusoren zaubern Brotduft etc. Wer auf Zusatzstoffe im Brot verzichten möchte, wird nur bei den mittlerweile sehr seltenen handwerklich arbeitenden Bäckereien oder bei Bio-Anbietern fündig.
  • Brot ist in einem großen Steinguttopf oder einem Holzkasten gut aufgehoben, aber keinesfalls im Kühlschrank. Dort verliert es nämlich schnell an Geschmack


Das Bio-Plus bei Brot und Getreide:

  • Bio-Getreide wird ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, Wachstumsregler und leichtlösliche Mineraldünger angebaut. Gründüngung, Mist und Kompost liefern eine harmonische Versorgung mit Nährstoffen.
  • Keine Gentechnik
  • Verarbeitete Bio-Produkte dürfen nicht mit künstlichen Farb- und Aromastoffen behandelt werden.
     
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